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Mittwoch, 24. Juli 2013

Zeugnis von Alja

Hallo. Wollte euch daran teilhaben lassen, welche Heilung ich von meinem Himmlischen Papa
bekommen habe.
Es fing vor einem Jahr an, als ich nach Köln umgezogen bin. Köln ist nicht gerade die Stadt, die ich
als mein Wohnort bevorzugen würde, aber um im Willen Gottes zu leben, muss man lernen sein
eigenen Wünsche abzustellen. So zog ich nach Köln. Am Anfang schien alles in Ordnung zu sein,
nur das Wasser, was in Köln fließt, hat mich sehr schockiert. Ich war es nicht gewohnt, dass man
das Wasser am besten mehrmals filtern muss, um es zu trinken. Dazu kam noch das schlimmste,
durch das Duschwasser habe ich Neurodermitis bekommen. Es war unerträglich, es verging kein
Tag, wo ich kein Juckreiz bekam, und es wurde immer schlimmer. Durch das Kratzen, entstanden
richtige Ekzeme am Körper. Ich habe mit meinem Mann angefangen aufrichtig dafür zu beten, da es
mein komplettes Leben durcheinander gebracht und gestört hat, und ich wollte mich einfach damit
nicht abfinden, dass es so bleiben soll. Ich habe angefangen das Wasser, während des Duschen zu
segnen. Ich war fest davon überzeugt, dass es sich ändern wird. Und es wurde auch besser. Aber
die Ekzeme an meinem Körper blieben, und der Juckreiz schien nur schwächer geworden zu sein.
Doch es sollte nicht so bleiben. Gottes Plan sieht es nicht vor, dass seine Kinder leiden. Im Juni
war ich beim Encounter aushelfen, und dadurch, dass man während dieser Tage immer beschäftigt
ist, hatte ich keine Zeit mich mit diesem Hautproblem zu beschäftigen, ich hab es einfach vergessen.
So habe ich nicht mal gemerkt, dass Gott schon sein Wunder getan hat. Erst als ich dann wieder
zu Hause war, blickte ich zurück, und sagte zu meinem Mann: „Stell dir vor, ich kann mich nicht
erinnern, dass ich mich gekratzt habe. Es juckt nichts mehr auf der Haut.“ Ich fing an meine Haut
zu betrachten, und es war alles weg. Keine Kratznarben, keine Ekzeme, es ist nichts geblieben.
Und es fühlt sich richtig gut an, frei davon zu sein. Gott ist gut und allmächtig. Ich bin Gott einfach
sooooooo dankbar für diese wundervolle Heilung!!Halleluja!

Ich bin davon überzeugt, dass dieses Zeugnis auch dir, wenn du ähnliches Problem hast, helfen  und
befreien wird. Nimm einfach deine Heilung an, denn Gott ist barmherzig.

Ganz viel Segen, Alja

Montag, 15. Juli 2013

Nach der Konferenz mit Michael Krysty

Wir gingen auf den Straßen mit den Jungs aus Amerika und Holland. Die Konferenz war zu ende, das Licht der Scheinwerfer und die Kameras waren aus! Wir spazierten einfach an der Promenade entlang.
Als wir an Obdachlosen vorbei gingen, war Jeffrey stehen geblieben um mit ihnen zu reden. Er hatte Worte der Erkenntnis von Gott, dass die Frau Krebs, Schmerz und Ablehnung hatte. Jeffrey betete für sie und ihren Nachbarn, sie fing an zu weinen und Jeffrey lächelte und unterhielt sich einfach weiter mit ihr! Vor meinen Augen veränderte sich ihr Gesicht, man sah auf einmal Hoffnung in ihren Augen!
Michael redete mit einem 35-jährigen Mann, der sehr betrunken war und versuchte hatte die ganze Unterhaltung und alles was passierte zu behindern.
Nachdem Michael mit ihm ins Gespräch kam, erzählte der Mann dass er seine Familie und Arbeit verlor,dass seine Frau an Krebs starb, dass er Schulden hat, dass er manchen Menschen und Gott nicht vergeben hat und Schmerz in sich trägt! Dieser Schmerz begleitet ihn 24 Stunden am Tag! Er öffnete sein Herz, weinte und wir hörten ihm zu... Danach gab Michael ihm seine E-Mail-Adresse und schenkte ihm seine Sonnenbrille, damit er sich immer dran erinnert, dass es ein anderes Leben und eine andere Sichtweise auf das Leben gibt!
Wir verabschiedeten uns nach einer 1-stündigen Unterhaltung, sie dankten uns und Gott!
Ich erinnerte mich an die Apostelgeschichte, wie die Apostel auf den Straßen, Plätzen, in Tempel, Häusern und Gefängnissen gebetet haben! Wir sind noch viel zu religiös, teilen uns in Ränge, Klassen, Bühnen, Positionen, Namen und Titel auf! Können wir heute auf neutralen Plattformen dienen, ohne unsere Flaggen und Namen öffentlich rauszuhängen und zu gewinnen nicht indem wir Lorbeeren ernten und Geschenke einsammeln, sondern Gott verherrlichen und ihm danken? Oder hat sich die Religion so in unsere Natur gefressen, dass wir ohne Aushängeschilder, Fahnen, Lesepulte und anderen organisatorischen Konventionen nicht mehr können?
Herr, erhebe deine Gemeinde und deine Diener!

Alexander Giesbrecht